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Kategorie: Drumherum

FrĂŒhlingswandern: Tipps zum Wandern im FrĂŒhling

Der FrĂŒhling ist eine großartige Zeit, um herauszugehen und die Natur zu genießen. Die Temperaturen steigen langsam, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf und die Landschaft wird wieder grĂŒn und erblĂŒht. FrĂŒhlingswandern ist daher eine hervorragende Möglichkeit, um die Schönheit der Natur zu erleben. In diesem Blogartikel erfahrt ihr, worauf man beim FrĂŒhlingswandern achten sollte, welche AusrĂŒstung ratsam ist und welche Wanderwege sich besonders gut eignen.

Wetter und dazu passende Kleidung fĂŒr die FrĂŒhlingswanderung

Das Wetter im FrĂŒhling kann sehr unterschiedlich sein. WĂ€hrend es an manchen Tagen sonnig und warm ist, kann es an anderen Tagen kalt und regnerisch sein. Es ist daher wichtig, die Wettervorhersage im Auge zu behalten und sich entsprechend zu kleiden.

Im FrĂŒhling schwenkt das Wetter manchmal schnell um
Achtung Rutschgefahr

Eine leichte Regenjacke oder ein Poncho sollten immer dabei sein, da es im FrĂŒhling oft zu Regenschauern kommen kann. Zudem sollten Wanderer auf Schuhe achten, die eine gute Profilsohle haben, um auf nassen und rutschigen Wegen nicht auszurutschen. Auch wenn es tagsĂŒber warm ist, kann es abends oder in höheren Lagen schnell kĂŒhl werden. Eine leichte winddichte und regenfeste Jacke und ein Pullover sollten daher immer im Rucksack mitgefĂŒhrt werden. Bei Aprilwetter, also dem stĂ€ndigen Wechsel zwischen warm, kalt, nass und sonnig, eignet sich am besten ein Zwiebellook aus mehreren dĂŒnnen Schichten.

AusrĂŒstung fĂŒr die Wanderung im FrĂŒhling

Neben der richtigen Kleidung gibt es noch weitere AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde, die bei einer FrĂŒhlingswanderung nicht fehlen sollten. Dazu gehören:

GPS GerÀt von Garmin
Wir wandern mit GPS 🙂
  • Rucksack: Ein Rucksack ist unerlĂ€sslich, um alles Notwendige wie Verpflegung, Wasser und zusĂ€tzliche Kleidung transportieren zu können.
  • Wanderstöcke: Wanderstöcke können auf unebenem GelĂ€nde oder bei steilen Anstiegen helfen, das Gleichgewicht zu halten und die Gelenke zu entlasten.
  • Erste-Hilfe-Set: Ein kleines Erste-Hilfe-Set sollte immer im Rucksack dabei sein, um im Notfall schnell reagieren zu können.
  • Karte, App oder GPS-GerĂ€t: Bei Wanderungen in unbekannten Gebieten sollte immer eine Karte, eine Wanderapp auf dem Smartphone (auf genĂŒgend Akku achten oder Powerbank mitnehmen) oder wie wir es machen, ein GPS-GerĂ€t mitgefĂŒhrt werden, um nicht vom Weg abzukommen.
  • Sonnenschutz: Auch wenn die Temperaturen im FrĂŒhling noch nicht sehr hoch sind, sollte Wanderer einen Sonnenschutz wie Sonnencreme und Sonnenhut dabei haben, um sich vor den UV-Strahlen zu schĂŒtzen.

Richtige Verpflegung beim FrĂŒhlingswandern

Bei lĂ€ngeren Wanderungen sollte auch auf eine ausreichende Verpflegung geachtet werden. Dazu gehören Wasser, energiereiche Snacks wie MĂŒsliriegel, Obst und Rohkost oder belegte Brote. Auch wenn es verlockend ist, die Verpflegung leicht zu halten, sollte auf ausreichend NĂ€hrstoffe geachtet werden, um genug Energie fĂŒr die Wanderung zu haben.

Picknick mit Ausblick schmeckt doppelt gut

Worauf sollte man beim Wandern im FrĂŒhling achten?

WĂ€hrend des FrĂŒhlings können einige Herausforderungen auf Wanderer zukommen. Schnee oder Hagel, SchlammpfĂŒtzen und rutschige Wege können die Tour zu einem Abenteuer machen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich im Vorfeld gut vorzubereiten und zu planen.

FrĂŒhlingswandertouren sollten vorab sorgfĂ€ltig geplant werden, um den aktuellen Wetterbedingungen und den Gegebenheiten der Wanderwege gerecht zu werden. Man sollte sich vorab informieren, ob bestimmte Strecken gesperrt sind oder ob Wanderwege nach dem Winter noch nicht wieder begehbar sind. Es empfiehlt sich auch, eine alternative Route in der NĂ€he zu haben, falls die ursprĂŒnglich geplante Tour aufgrund von schlechtem Wetter oder schwierigen Bedingungen nicht durchfĂŒhrbar ist.

FrĂŒhlingsblumen – Osterglocken
BlĂŒhende ObstbĂ€ume im FrĂŒhjahr

Welche Wanderwege eignen sich fĂŒr die FrĂŒhjahrswanderung?

Wanderwege im FrĂŒhjahr sollten gut begehbar und sicher sein. Wege in höheren Lagen können zu dieser Jahreszeit noch verschneit oder rutschig sein, wĂ€hrend Flachlandwanderungen zu schlammigen und nassen Bedingungen fĂŒhren können.

Wanderungen entlang von FlĂŒssen und BĂ€chen können jedoch gerade jetzt eine gute Wahl sein, da die WasserfĂ€lle und Strömungen aufgrund der Schneeschmelze oft stĂ€rker sind und ein eindrucksvolles Erlebnis bieten.

Ein besonders hervorzuhebender Tipp zum FrĂŒhlingswandern: Wanderungen im FrĂŒhling bieten auch die Möglichkeit, die BlĂŒtezeit der FrĂŒhlingsblumen und ObstbĂ€ume zu erleben.

Was macht das Wandern im FrĂŒhling besonders?

Das FrĂŒhlingswandern bietet einzigartige Erlebnisse und eine schöne Kulisse. Die Natur erwacht langsam aus dem Winterschlaf und es gibt viele Tiere, die man auf dem Weg beobachten kann. Auch das Licht und die Farben der Natur verĂ€ndern sich im FrĂŒhling und bieten so eine einzigartige Landschaft. FrĂŒhlingswanderungen sind daher eine hervorragende Möglichkeit, um den Winterblues zu vertreiben und sich auf den FrĂŒhling einzustimmen.

Im FrĂŒhling unbedingt auf die Tiere achten!

Was uns ein besonderes Anliegen ist und deshalb hier ErwĂ€hnung findet: Im FrĂŒhling beginnt die Paarungs- und Brutzeit vieler Tiere im Wald. Rehe, Wildschweine, Vögel und viele weitere Arten finden jetzt den passenden Partner und bringen ihren Nachwuchs zur Welt. Das bedeutet, dass Wanderer im FrĂŒhling besonders aufpassen mĂŒssen, um den Lebensraum der Tiere nicht zu stören. Deshalb sollten Sie auf den markierten Wegen bleiben und keine AbkĂŒrzungen nehmen, um die Nester und Verstecke der Tiere nicht zu zerstören. Auch das FĂŒttern von Tieren ist strengstens verboten und kann zu einer VerĂ€nderung des natĂŒrlichen Verhaltens der Tiere fĂŒhren. Als Wanderer im FrĂŒhling sollten Sie also achtsam und rĂŒcksichtsvoll mit der Natur und ihren Bewohnern umgehen.

Rotwild im FrĂŒhling

Was sollte man besser zu anderen Jahreszeiten unternehmen?

WĂ€hrend das FrĂŒhjahr eine großartige Zeit zum Wandern ist, bietet jede Jahreszeit ihre eigenen Vorteile und Herausforderungen. Wandern im Sommer hat zum Beispiel den Vorteil, dass man mehr Sonnenstunden hat und somit lĂ€ngere und anspruchsvollere Wanderungen unternehmen, wĂ€hrend beim Wandern im Herbst die bunten Farben der LaubblĂ€tter ein atemberaubendes Erlebnis bieten. Im Winter kann man zum Beispiel Schneeschuhwandern oder Langlaufen ausprobieren.

Fazit zu „FrĂŒhlingswandern: Tipps zum Wandern im FrĂŒhling“

Das FrĂŒhlingswandern bietet eine großartige Möglichkeit, die Natur zu genießen und sich körperlich zu betĂ€tigen. Wichtig ist, sich im Vorfeld gut auf die Wanderung vorzubereiten, die Wetterbedingungen und die Gegebenheiten der Wanderwege zu berĂŒcksichtigen und die passende AusrĂŒstung mitzunehmen. FrĂŒhlingswanderungen bieten einzigartige Erlebnisse und eine schöne Kulisse, um den Winter hinter sich zu lassen und den FrĂŒhling zu begrĂŒĂŸen.


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Winterwanderung: Tipps zum Wandern im Winter

Winterwandern kann ein einzigartiges und wunderschönes Erlebnis sein. Die klare Luft, das Knirschen des Schnees, wenn welcher liegt, unter den FĂŒĂŸen und die unberĂŒhrte Natur können einen besonderen Reiz ausĂŒben. Allerdings birgt das Wandern im Winter auch einige Herausforderungen, die es zu beachten gilt, um die Sicherheit und den Spaß am Wandern zu gewĂ€hrleisten. In diesem Artikel geben wir Tipps und Tricks fĂŒr eine gelungene Winterwanderung.

Das Wetter im Winter

Das Wetter im Winter kann sehr wechselhaft sein und schnell umschlagen. In den Bergen ist es oft windiger und kÀlter als im Flachland. Deshalb ist es ratsam, vor jeder Tour die Wettervorhersage genau zu studieren und die PlÀne gegebenenfalls anzupassen. Ist eine Tour bei starkem Schneefall oder Sturm geplant, sollte sie besser verschoben werden.

Die richtige Kleidung zum Winterwandern

Die richtige Kleidung ist beim Winterwandern besonders wichtig. Man sollte auf mindestens drei Schichten achten: Die erste Schicht ist eng anliegend und besteht aus atmungsaktivem Material wie Merinowolle oder Funktionsfasern. Sie transportiert den Schweiß von der Haut weg und hĂ€lt trocken und warm. Die zweite Schicht ist die Isolationsschicht, die fĂŒr WĂ€rme sorgt. DafĂŒr eignet sich eine Daunenjacke oder eine synthetische Fleecejacke. Die dritte Schicht ist die Wetterschutzschicht und sollte aus einer wasser- und winddichten Jacke und Hose bestehen.

Neben der Bekleidung ist auch auf das richtige Schuhwerk zu achten. Wanderschuhe mit einer dicken Profilsohle und wasserdichtem Material sind im Winter unerlÀsslich. ZusÀtzlich sollten dicke Socken und gegebenenfalls Gamaschen getragen werden, um Schnee und NÀsse abzuhalten.

Die richtige AusrĂŒstung fĂŒr die Wanderung im Winter

Neben der Kleidung ist die AusrĂŒstung beim Winterwandern besonders wichtig. Eine gute Stirnlampe, eine aktuelle Karte, eine Wander-App oder ein GPS-GerĂ€t sind unerlĂ€sslich, da die Tage im Winter kurz sind und die Orientierung schwieriger sein kann. Auch eine Thermoskanne mit warmen GetrĂ€nken und ausreichend Proviant sollten immer dabei sein.

Die Beschaffenheit der Wanderwege

Im Winter können Wanderwege durch NĂ€sse, Schnee und Eis glatt und schwer begehbar werden. Deshalb ist es wichtig, Touren sorgfĂ€ltig zu planen und sich ĂŒber die aktuellen VerhĂ€ltnisse zu informieren. Markierte Winterwanderwege sind in der Regel gut prĂ€pariert und bieten sichere Bedingungen. Abseits der markierten Wege sollte man besser nicht wandern. Und auf keinen Fall sollte man im Winter alleine wandern – schnelle Hilfe ist bei niedrigen Temperaturen besonders wichtig.

Worauf sollte man beim Winterwandern besonders achten?

Beim Wandern im Winter ist besonders auf die körperliche Verfassung zu achten. Die KĂ€lte kann den Körper schneller erschöpfen als beim FrĂŒhlingswandern und Wandern im Herbst oder Sommer. Auch die richtige Atmung ist wichtig, denn die kalte und trockene Luft kann zu Atembeschwerden fĂŒhren. Deshalb sollte man öfter kurze Pausen einlegen und tief ein- und ausatmen, um die Lungen mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen – besonders in Höhenlagen. Eine gute Vorbereitung auf die Wanderung, sowohl körperlich als auch mental, kann dazu beitragen, die Herausforderungen des Winterwanderns besser zu meistern, um die Natur im Winter in vollen ZĂŒgen genießen zu können.

Fazit zu „Winterwanderung: Tipps zum Wandern im Winter“

Winterwandern kann eine wunderbare Möglichkeit sein, die Natur auf eine ganz neue Art zu erleben. Bevor man sich auf den Weg macht, sollte man sich ĂŒber Wetter und Temperaturen informieren und die Kleidung entsprechend auswĂ€hlen. Eine gute AusrĂŒstung ist unerlĂ€sslich, um warm und trocken zu bleiben.

Winterwandern ist eine einzigartige Gelegenheit, die stille Schönheit der Natur in ihrer winterlichen Pracht zu erleben. Man sollte sich aber auch bewusst sein, dass es eine Herausforderung sein kann und man immer auf Unvorhergesehenes vorbereitet sein sollte. Wenn man dies jedoch beherzigt und mit Bedacht vorgeht, kann das Winterwandern zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.


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Wandern im Herbst: Die perfekte Jahreszeit fĂŒr Natur- und Wanderliebhaber

Die herbstliche Landschaft bietet eine malerische Kulisse und ist die ideale Zeit fĂŒr Wanderungen. Der Herbst ist eine der schönsten Jahreszeiten zum Wandern, denn die Farbenpracht der BĂ€ume und WĂ€lder verzaubert jeden Naturliebhaber. Was man beim Wandern im Herbst beachten sollte, welche Wege geeignet sind und welche man besser meiden sollte, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Herbstwanderung und das Wetter

Das Wetter im Herbst kann sehr unterschiedlich sein. Von milden Temperaturen bis zu kĂŒhleren und regnerischen Tagen ist alles möglich. Deshalb ist es wichtig, sich auf jede Wetterlage vorzubereiten und die richtige Kleidung zu tragen, das gilt ĂŒbrigens fĂŒr ebenso beim FrĂŒhlingswandern.

Richtige Kleidung fĂŒr eine Wanderung im Herbst

FĂŒr eine Wanderung im Herbst braucht man die richtige Kleidung. Man sollte sich in Schichten kleiden (Zwiebellook), damit man sich dem wechselnden Wetter schnell anpassen kann. Beginnt mit einer leichten Schicht wie einem T-Shirt oder einer dĂŒnnen Bluse oder einem Hemd und zieht darĂŒber eine wĂ€rmere Schicht wie einen Pullover oder eine Fleecejacke. Beim Wandern erzeugt man WĂ€rme und kommt schnell ins Schwitzen, deshalb ist es wichtig, atmungsaktive Kleidung zu tragen.

An regnerischen Tagen sollte man eine wasserdichte Jacke und eventuell auch eine wasserdichte oder -abweisende Hose tragen, um sich vor NĂ€sse zu schĂŒtzen. Außerdem sind wasserdichte Wanderschuhe unerlĂ€sslich, um die FĂŒĂŸe trocken und warm zuhalten. Eine Kopfbedeckung schĂŒtzt den Kopf vor KĂ€lte und NĂ€sse.

Neben der Kleidung sind auch ausreichend Wasser und Verpflegung wichtig. Mit etwas GlĂŒck findet man im Herbst am Wegesrand WildfrĂŒchte wie Äpfel, Birnen und Beeren. Diese sind nicht nur eine leckere Erfrischung, sondern auch eine gute Energiequelle fĂŒr die Wanderung im Herbst – aber bitte immer darauf achten, nur das zu essen, was ihr 100%ig kennt!

Beschaffenheit der Wanderwege im Herbst

Im Herbst können Wanderwege rutschig und glatt sein, besonders nach RegenfĂ€llen. Tragt deshalb unbedingt rutschfeste Schuhe mit grobem Profil und achtet auf rutschige Stellen, die sich im Herbst auch gerne mal unter Laub verbergen. Das gilt auch fĂŒr die Winterwanderung und FrĂŒhjahrswanderung. Trekkingsandalen und Sportschuhe gehören höchstens in die Sommermonate.

Auf die richtige Schuhwahl achten.

Worauf sollte man bei einer Wanderung im Herbst besonders achten?

Im Herbst werden die Tage kĂŒrzer und es wird frĂŒher dunkel. Man sollte frĂŒh genug aufbrechen, um vor Einbruch der Dunkelheit wieder am Ausgangspunkt oder am Ende der Tour zu sein.

Achtet zudem auf das Jagdrecht, das in einigen Gebieten wĂ€hrend der Herbstmonate gilt. Informiert euch unbedingt im Voraus ĂŒber mögliche Jagdgebiete und meidet diese weitrĂ€umig, um mögliche Konflikte mit JĂ€gern zu vermeiden. Wenn ihr dennoch durch Jagdgebiete wandern wollt, achtet auf entsprechende Warnschilder und befolgt dringend alle Anweisungen. UnabhĂ€ngig davon, ob gejagt wird oder nicht, vermeidet es bitte (und das gilt nicht nur im Herbst, sondern zu allen Jahreszeiten!), die markierten Wege zu verlassen, um die Wildtiere nicht zu stören. Wer sich an diese Regeln hĂ€lt, kann den Herbstwald in seiner ganzen Pracht erleben und eine unvergessliche Herbstwanderung genießen.

Fazit zu „Wandern im Herbst“

Wandern im Herbst kann ein wunderschönes Erlebnis sein, erfordert aber auch Vorbereitung und Vorsicht. Das Wetter kann sich schnell Ă€ndern, und die kĂŒrzeren Tage bedeuten, dass man rechtzeitig aufbrechen und rechtzeitig zurĂŒckkehren muss. Obwohl es verlockend sein mag, die Wanderstiefel nach dem Sommer in den Schrank zu stellen, sollte man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Schönheit der Natur in ihrer herbstlichen Pracht zu erleben.

Da das Wetter in dieser Jahreszeit unvorhersehbar sein kann, ist eine gute Vorbereitung in Bezug auf Kleidung und AusrĂŒstung unerlĂ€sslich. Es ist wichtig, wasserfeste Kleidung und Schuhe zu tragen und eine Regenjacke mitzunehmen.

Der Herbst bietet dem Wanderer einige besondere Erlebnisse. Die bunten BlĂ€tter an den BĂ€umen, der Duft des fallenden Laubes und die kĂŒhle Luft machen das Wandern im Herbst zu einem einzigartigen Erlebnis. Zudem sind die Wanderwege oft weniger ĂŒberlaufen als im Sommer und man kann die Schönheit der Natur in aller Ruhe genießen.

Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen, dass Wandern im Herbst ein wunderbares Erlebnis sein kann, das mit der richtigen Vorbereitung und etwas Vorsicht noch gesteigert werden kann. Mit der richtigen Bekleidung und AusrĂŒstung, der BerĂŒcksichtigung der eigenen FĂ€higkeiten und der Wahl geeigneter Wanderwege kann man eine unvergessliche Zeit in der Natur verbringen und die herbstliche Pracht genießen.


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Wandern im Sommer: Die besten Tipps und Tricks

Sommerzeit ist Wanderzeit! Wenn die Sonne scheint und das Wetter warm ist, gibt es nichts Schöneres, als draußen in der Natur zu sein und eine schöne Wanderung zu unternehmen. Doch bevor es losgeht, gibt es einiges zu beachten. In diesem Artikel geben wir die besten Tipps und Tricks, um das Wandern im Sommer in vollen ZĂŒgen genießen zu können.

Das Wetter beim Wandern im Sommer

Das Wetter spielt beim Wandern eine wichtige Rolle, vor allem im Sommer. An sonnigen Tagen sollte unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden. Eine geeignete Kopfbedeckung, Sonnencreme und Sonnenbrille sind daher unerlÀsslich.

Auch Gewitter und Regen können im Sommer auftreten. Deshalb sollte man seine Wanderung so planen, dass man nicht in ein Gewitter gerĂ€t. Es ist wichtig, sich vorher ĂŒber den Wetterbericht zu informieren. Bei Regen hilft natĂŒrlich eine Regenjacke, bei drohendem Gewitter sollte man aber besser zu Hause bleiben.

Die richtige Kleidung bei Sommerwanderungen

Die Wahl der richtigen Kleidung ist beim Wandern im Sommer besonders wichtig. Sie sollte atmungsaktiv und leicht sein, um den Körper vor Überhitzung zu schĂŒtzen. Am besten ist Kleidung aus synthetischen Materialien oder Baumwolle, die den Schweiß schnell aufnimmt und verdunsten lĂ€sst.

Achtet auch auf einen guten Sonnenschutz. Neben einer Sonnenbrille und einer Kopfbedeckung solltet ihr eine leichte Bluse oder ein Hemd mit langen Ärmeln dabei haben, um die Arme zu schĂŒtzen.

Die richtige AusrĂŒstung zum Wandern im Sommer

Neben der Kleidung gibt es noch andere Dinge, die beim Wandern im Sommer wichtig sind. Eine gute AusrĂŒstung erleichtert das Wandern und sorgt fĂŒr Sicherheit und Komfort.

Besonders erwĂ€hnenswert ist die Mitnahme von ausreichend Wasser, um wĂ€hrend der Wanderung genĂŒgend FlĂŒssigkeit zu sich zu nehmen. Auch Snacks und eine leichte Mahlzeit zur StĂ€rkung sollten nicht fehlen. Eine Karte, eine Wander-App oder ein GPS-GerĂ€t sollten ebenfalls nicht fehlen. Auch eine Erste-Hilfe-AusrĂŒstung ist sinnvoll, um kleinere Verletzungen direkt behandeln zu können.

Welche Wege eignen sich an heißen Tagen?

Im Sommer sind die Wege in höheren Lagen, zum Beispiel in den Bergen, besonders schön. Hier genießt man eine spektakulĂ€re Aussicht und spĂŒrt eine kĂŒhle Brise, die den Körper erfrischt, denn je höher man steigt, desto kĂŒhler wird es – allerdings sollte man in der Höhensonne unbedingt auf Sonnenschutz achten!

Auch Wanderungen entlang von FlĂŒssen und Seen können an heißen Sommertagen fĂŒr angenehme AbkĂŒhlung sorgen.

Wer es etwas gemĂ€ĂŸigter mag, sollte im Sommer durch WĂ€lder und Naturparks wandern. Dort gibt es oft schattige Wege, auf denen das ĂŒppige BlĂ€tterdach im Sommer vor der Sonne schĂŒtzt und es angenehm kĂŒhl ist.

Welche Wege eignen sich nicht zum Wandern im Sommer?

Wege ohne Schatten und mit direkter Sonneneinstrahlung sollten im Sommer gemieden werden. Auch zu lange Wanderungen in der prallen Sonne können gefĂ€hrlich sein und zu Überhitzung fĂŒhren. Planen Sie Ihre Wanderung deshalb immer so, dass Sie genĂŒgend Schatten- und RastplĂ€tze finden und sich zwischendurch erfrischen können.

Wanderungen auf offenen Wegen, zum Beispiel ĂŒber Felder und Wiesen, solltet ihr eher zum Wandern im Herbst oder FrĂŒhlingswandern aussuchen.

Was macht Wanderungen im Sommer besonders?

Sommerwanderungen bieten die Möglichkeit, die Natur in voller BlĂŒte zu erleben. WĂ€lder und Wiesen sind grĂŒn und voller Leben, die Luft ist erfĂŒllt von BlĂŒtenstaub und Vogelgezwitscher. Das warme Wetter lĂ€dt dazu ein, die Natur ausgiebig zu erkunden und die Schönheit der Landschaft zu genießen.

Was lohnt sich eher zu anderen Jahreszeiten?

Wanderungen in höheren Lagen können im Sommer besonders schön sein, da man eine frische Brise und eine spektakulĂ€re Aussicht genießen kann. Im FrĂŒhling und Herbst sind Wanderungen durch WĂ€lder besonders reizvoll, wenn sich die BlĂ€tter bunt fĂ€rben und die Luft kĂŒhl und klar ist. Im Winter hingegen können Wanderungen durch verschneite Landschaften zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Fazit zu „Wandern im Sommer: Die besten Tipps und Tricks“

Wandern im Sommer kann ein wunderbares Erlebnis sein, wenn man einige wichtige Dinge beachtet. Achtet auf ausreichenden Sonnenschutz, nehmt genĂŒgend Wasser und Proviant mit und plant eure Wanderung so, dass ihr genĂŒgend Schatten und RastplĂ€tze finden. Mit der richtigen Kleidung und AusrĂŒstung kann man sicher und komfortabel unterwegs sein und die Natur in vollen ZĂŒgen genießen.


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Wanderknigge: Wanderratgeber fĂŒr AnfĂ€nger und alle die es interessiert

Viele Menschen fragen sich, was so toll daran sein soll, schwere RucksĂ€cke durch den Wald zu tragen, sich Blasen zu laufen und anstrengende Auf- und Abstiege zu meistern, nur um am Ende wieder da zu landen, wo man gestartet ist. Doch gerade in der Pandemiezeit ist der Wunsch nach mehr Natur bei vielen gewachsen und einige haben festgestellt, dass Wandern nicht gleich heißt, die Alpen zu ĂŒberqueren.

Wandern gehen kann man auch einfach zwei oder drei Stunden ganz in der NĂ€he. Gerade Deutschland bietet mit seinen meist mittelgebirgigen und flachen Landschaften optimale Wanderstrecken und viele Wanderratgeber mit Informationen. Es muss auch nicht immer gleich der Premiumwanderweg sein. In Blogs wie unserem und auf den diversen Outdoorroutenplaner-, Navigations- und Tourenverzeichnis-Seiten und -Apps, die man so im Internet findet, entdeckt man unzĂ€hlige kurze bis lange und leichte bis schwere Wanderwege – da ist fĂŒr jeden das Richtige dabei!

 Wer wandert, tritt in NaturgemÀlde ein und entfernt sich vom Alltag!

Kondition und Fitness

Wandern kann jeder! Vorher einen Wanderratgeber zu lesen, ist dennoch ratsam. Wandern geht allein, mit Partner, Kindern, Freunden oder in Gruppen von gleichgesinnten, zum Beispiel ĂŒber die zahlreichen Wandervereine. Die erste Frage, die man sich stellen muss: Wie schĂ€tzt ihr eure Kondition und Fitness ein? Die Schwierigkeit eines Wanderweges setzt sich aus der LĂ€nge des Weges, den Höhenmetern und dem Streckenprofil zusammen. Wer langsam wandert, kommt auf etwa 3 km in der Stunde. FĂŒr einen 9 km langen Wanderweg benötigt man dann also 3 Stunden. Aber Achtung: Höhenmeter verlĂ€ngern die Gehzeit. Pro 100 Höhenmeter im Aufstieg rechnet man 10 bis 15 Minuten zusĂ€tzlich. Je steiler der Weg, umso langsamer geht es voran.

Auch macht es einen enormen Unterschied, ob man ĂŒber Asphalt, Feldwege oder den wurzelĂŒbersĂ€ten, schlĂ€ngelnden, schmalen Waldweg geht. GefĂ€lle hingegen beschleunigt euer Tempo. Weil gegen Ende die Kondition oft etwas nachlĂ€sst, ist es bei lĂ€ngeren Strecken wichtig, wenn man sich vorher genau anguckt, ob zum Beispiel am Ende nochmal ein schwieriger Anstieg kommt. Dann muss man eventuell noch eine zusĂ€tzliche Pause vor oder hinter der letzten Anstrengung einrechnen. Und der letzte Punkt, den man unbedingt beachten sollte, ist natĂŒrlich das Wetter – ein Blick in den tagesaktuellen Wetterbericht ist immer ratsam!

FĂŒr den Einstieg empfehlen wir Wege von 3 bis 9 km LĂ€nge und maximal 100 - 200 Höhenmetern!

Start und Ziel

Alles, was ĂŒber 2 bis 3 Stunden fĂŒr An- und Abreise hinausgeht, spricht fĂŒr eine Übernachtung vor Ort und ist fĂŒr uns keine Tagestour (Tagestour fĂŒr uns = Rund um Bad Godesberg) mehr. Wir machen am liebsten Rundwanderwege, an denen es am Start/Ziel meistens WanderparkplĂ€tze gibt. Hierbei lohnt es sich immer, das Höhenprofil anzuschauen sowie nach Empfehlungen zu suchen und erst dann zu entscheiden, ob man diesen Weg gegen oder mit dem Uhrzeigersinn geht. Die meisten Wanderwege haben ihre Wanderzeichen jeweils in beide Richtungen angebracht. Ein weiterer Vorteil von Rundwegen ist, dass man diese einfach an jeder beliebigen Stelle beginnen/beenden kann.

Streckenwanderwege fĂŒhren oft von Bahnhof zu Bahnhof oder Bushaltestelle zu Bushaltestelle. Manche Wanderwege bieten sogar einen extra Shuttleservice, mit dem man an den Ausgangspunkt zurĂŒckgebracht wird. Aber Achtung: Gerade in lĂ€ndlicheren Gegenden fahren öffentliche Verkehrsmittel oft nur 1 Mal die Stunde und/oder nur zu bestimmten Tageszeiten – das sollte man also genau planen und zwischendurch auf die Pausenzeiten achten, um nicht am Ende eine lange Zwangspause einzulegen.

Ist man auf Öffis angewiesen, vorher eine Taxi-Rufnummer aus der Region heraussuchen.

AusrĂŒstung und Bekleidung

Was man zum Wandern mitnimmt, entscheidet sich natĂŒrlich durch die Art der Wanderstrecke, durch die LĂ€nge der Wanderung und durch die Witterung des Wandertages. AnfĂ€nger brauchen auf kĂŒrzeren und leichten Wegen erst einmal nicht viel. Beim Wandern ist alles etwas robuster. Der Schuh ist idealerweise halbhoch und auf jeden Fall rutschfest – NĂ€sse und Dreck sollte er problemlos vertragen. Bekleidung sollte zur optimalen Beweglichkeit locker sitzen und atmungsaktiv sein. Da zwischen warm und kalt oft nur ein Waldweg, ein Auf-/Abstieg oder ein Schauer liegen, bietet sich ein Zwiebel-Look aus mehreren Lagen an. FĂŒr Regen hat man idealerweise eine leichte Regenjacke dabei, die auch gut gegen Wind schĂŒtzt.

Den richtigen Rucksack sollte man wie die richtigen Schuhe vorher im Laden ausprobieren und sich vom Fachpersonal beraten lassen. Hinein gehört ein kleines Erste-Hilfe-Set, ausreichend Wasser, die Regenjacke sowie alle anderen nicht getragenen Zwiebel-Look-Klamotten und etwas zur StĂ€rkung – hier eignen sich zum Beispiel MĂŒsliriegel, Obst, Kekse, NĂŒsse oder ein Butterbrot. Bei uns ist es so, dass „sie“ wĂ€hrend einer Wanderung 3 Mal mehr isst und trinkt als „er“. Jetzt packt man je nach Jahreszeit noch Zecken- und/oder MĂŒckenspray und Sonnenschutz sowie eine Kopfbedeckung ein und wandert los. Falls man mit einem GPS-GerĂ€t unterwegs ist, sollten auch Ersatzbatterien nicht fehlen, sofern man nicht sicher ist, dass die eingelegten Batterien die geplante Tour â€žĂŒberleben“.

Lieber anfangs etwas zu viel mitnehmen als zu wenig! Das Wichtigste = Ausreichend Wasser!

Der Rucksack ist gepackt, die Schuhe sitzen und es geht los. An offiziellen Wanderwegen findet man an den Touren- und Etappenstartpunkten eigentlich immer Informationstafeln mit der kartografischen Darstellung des GelĂ€ndes, des Wegverlaufes, der vorgeschlagenen Laufrichtung, den Höhepunkten und manchmal sogar den Einkehrmöglichkeiten. Auch auf welches Wanderzeichen man achten muss, wird hier meist angegeben. FrĂŒher musste das und vielleicht noch eine gekaufte Wanderkarte reichen. Heute kann man vorher schon im Internet schauen, was man alles ĂŒber die Wanderroute findet.

GPS GerÀt im Wanderratgeber

Wir laufen eigentlich ausschließlich Wege, von denen wir einen GPS-Track finden – wir haben ein GPS-HandgerĂ€t von Garmin. Die diversen Outdoorroutenplaner-, Navigations- und Tourenverzeichnis-Seiten und -Apps bieten die Navigation aber auch mittlerweile auf dem Smartphone an (Achtung: Das ist meist sehr Akku-fressend!). Manchmal kommt es zu Abschnittssperrungen und Umleitungen wegen Windbruch, Forstarbeiten, Erdrutschen und Ă€hnlichen Ereignissen – mit GPS findet man aber immer schnell einen Weg drumherum. Es empfiehlt sich zur Sicherheit aber, immer noch eine gute alte Wanderkarte einzustecken.

Bitte bleibt auf den Wegen! Querfeldein schadet der Natur und ist an den meisten Stellen sogar verboten!

Wanderratgeber und Freundlichkeit

Damit eure Wanderungen zu schönen Erlebnissen werden, gilt es, einige wenige Tipps zu beachten. Rastet, wenn ihr mĂŒde seid und nach steilen Anstiegen – oben angekommen wird man meist sowieso mit einem schönen Ausblick belohnt. Reduziert das Tempo, wenn ihr euch beim Wandern nicht mehr locker unterhalten könnt – außer natĂŒrlich bei Anstiegen, da darf man auch mal schnaufen. Ins Schwitzen zu kommen gehört zum Wandern ĂŒbrigens einfach dazu, schließlich ist das Wandern ja eine körperliche AktivitĂ€t. Hunger kann man beim Wandern eine Zeitlang ignorieren, Durst solltet ihr aber nie ignorieren! Am besten trinkt man einfach regelmĂ€ĂŸig, sodass Durst gar nicht erst aufkommt.

An heißen Tagen startet man am besten ganz frĂŒh und sucht sich Strecken in WassernĂ€he und durch WĂ€lder. FĂŒr den Wandereinstieg sucht man sich möglichst einen schönen Wandertag aus. Ob euch das Wandern auch bei Wind, Regen oder KĂ€lte Spaß machen kann, muss jeder fĂŒr sich selbst austesten. Zum Schluss noch eine richtig schöne Sache, die ihr selber schnell bemerken werdet: Beim Wandern grĂŒĂŸt man sich. Ein fröhliches „Hallo“, ein LĂ€cheln und schon wĂ€hnt man sich unter Seinesgleichen!

Die BONNCHEN wĂŒnschen euch viel Spaß auf euren ersten Wanderungen!

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#WalkInTrashOut

Bitte hinterlasst jeden Ort genauso wie ihr ihn vorgefunden habt = MĂŒllfrei! Das gilt nicht nur fĂŒr jegliche Verpackungen, sondern auch fĂŒr BioabfĂ€lle, TaschentĂŒcher und Zigarettenkippen! Achtet auf unsere Natur, wir haben nur die Eine!

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#CO₂Kompensation

Wer seinen CO2-Fußabdruck berechnen möchte, dem empfehlen wir den Rechner der Stiftung Wilderness International. Wir kompensieren unseren CO2-Fußabdruck indem wir dort Regenwald kaufen!

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#DirectlyFromCamera #NoFilter #NoPhotoshop

Hier werden keine Fotos bearbeitet oder Motive anders dargestellt als diese in Wirklichkeit aussehen. Alles auf unseren Fotos ist unbearbeitet* und ohne das Filter etwas verfÀlschen!
*lediglich Personen und personenbezogene Daten werden zum Schutz der PrivatsphĂ€re durch einen gekonnten Strich oder Klecks in Paint retuschiert 😛